Grimms Welt Reisen, Geschichten und Politik

4. Juli 2004

Filed under: Aphorismen — Merrit @ 19:50

[b]Nur lebende Fische schwimmen auch mal gegen den Strom.[/b]

Diese Relativierung des unnötig absolut gehaltenen bekannten Spruchs „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ steht am Ende einer, unter den philosophischen Teilen des Gehirns anregenden Bedingungen stattfindenden, langen, intensiven Diskussion.

Wer was dagegen, hat bekommt Fratzengeballer!

30. Juni 2004

Herzlichen Glückwunsch, Grimm…

Filed under: Allgemeines — fuenf @ 19:11

…zum Geburtstag! Im Kühlschrank liegt noch eine Flasche Sekt, die darauf besteht Deine Migräne zu betäuben und sich geradezu euphorisch damit einverstanden erklärt hat – außer Deinen Gaumen zu kitzeln -, auch Berge dreckigen Geschirrs in Nebel zu hüllen, um die Küche erträglicher erscheinen zu lassen. Tja, die gute Flasche Sekt. Ist halt doch was wert!

[Bitte Korkenpoppen und den Klang anstoßender Gläser à la Pling Pling im Gedächtnis als akustische Hintergrundkulisse ablaufen lassen.]
– die Zahl von Nebenan

28. Juni 2004

Zum Thema Im-Bilde-Sein

Filed under: Aphorismen — fuenf @ 18:55

Nur wer aus dem Rahmen fällt, sieht das ganze Bild.

25. Juni 2004

“Peng, Peng”

Filed under: Träume — Grimm @ 12:10

Ich habe keine Ahnung, woher der Traum kommt. Der kursiv geschriebene Teil gehört zum Traum dazu.

Ich reite mit einer Truppe amerikanischer Soldaten durch die Prärie. Wir wollen die verdammten Gegner, wahrscheinlich Südstaatler überfallen. Wir reiten einen Hügel hinauf, unser Commander macht eine ausholende Geste: „Das ist Amerika“. Vor uns liegt eine weite Ebene, grasbewachsen, grün. Am Fuße des Hügels liegt eine kleine Stadt, ein Kohlekraftwerk dampft vor sich hin. Unser Commander will den Angriff befehlen, ich blicke mich unsicher um, ich sehe keine gegnerische Armee. Dann erblicke ich bei genauerem Hinsehen einen Stützpunkt. Schon stürmt unser Trupp los. Ich rufe dem COmmander noch zu, daß ich es für eine ungute Idee halte einfach lauthals herunter zu reiten. Es sei doch besser sich einfach anzuschleichen um die Besatzung des Außenpostens zu überraschen, wodurch sie leichter und unter weniger Verlusten zu töten sind. Er hält inne, reitet wieder hoch auf den Hügel und stimmt mir zu. Dann steigt er von seinem Pferd ab, der Rest der Truppe tut das gleiche.
Daraufhin rennen alle unter lautem Geschrei auf den Posten zu, der Commander allen voran. Ich folge, versuche aufzuholen. Unten brüllt der erste bereits: „Erster“, ein zweiter folgt mit dem gleichen Ruf. Ich renne, sehe den ersten Gegner, eine Frau in den fünfzigern in ihrem Nachtgewand. Ich ziele mit meiner Hand auf sie, rufe laut: „Peng, Peng“, doch sie geht nicht zu Boden. Ich suche Schutz hinter einem Stein, als ein Gegner angelaufen kommt und mir Käsebrote anbietet. Ich danke ihm und nehme mir eines.
Ich bin begeistert von dieser familiären Art Krieg zu führen, der Käsebrotmann bringt allen Parteien Essen, während sie sich gegenseitig beschießen. Ich werde im Laufe der Schlacht gegen die Großfamilie, die in diesem Außenposten wohnt, am Bein verletzt.
Jedoch endet die Schlacht bald, ich weiß nicht, ob wir nun gewonnen haben oder nicht. Meine Wunde wird jedoch von der Mutter des Hauses gepflegt, die Tochter rechnet uns vor, wieviele ihre Famlilie getötet hätte, hatte ihre Familie die Mannzahl einer Armee. Sie ist sichtlich beeindruckt. Draußen wird mit dem Grillen begonnen, ich begebe mich in den Garten. Auf dem Weg zur Feuerstelle begegne ich mehreren Gästen der Familie, stelle mich namentlich vor, vergesse aber deren Namen nach den ersten Schritten.
Ich unterhalte mich mit meiner Schwester über diesen Western und schaue auf der IMDB nach, was für eine Wertung er bekommen hat. Mit 5.7 finde ich ihn angemessen bewertet, meine Schwester fand ihn deutlich schlechter.

11. Juni 2004

Mit Arnold bei Tee und Kuchen

Filed under: Träume — Grendelwolf @ 15:21

Hier ein netter Traum, geträumt am 10.6.2004:

Ich bin mit einigen anderen, mir unbekannten Personen auf einer Geburtstagsparty eingeladen. Die Gastgeberin ist mir auch nicht bekannt, dennoch darf ich offensichtlich mit dabei sein. So wie’s aussieht sind aber noch nicht alle Gäste da: es werden noch Arnold Schwarzenegger und ein paar seiner Filmfreunde erwartet. Nach einer Stunde des Wartens und Rumstehens teilt und die Gastgeberin mit, dass sie jetzt leider nach nebenan muss: dort befindet sich eine große Konzerthalle, gefüllt mit Zuschauern. Auf der Bühne führen einige Kinder ein Musical auf (die Gastgeberin ist offensichtlich Grundschullehrerin). Ich gehe zurück ins Wohnzimmer um mir noch einen Tee zu machen, als plötzlich Arnold nebst Gefolge eintreffen. Man setzt sich gemeinsam um den Tisch und futtert Schokokuchen, während man mit Arnold smalltalk betreibt. Aber sobald ich mich aufraffe, einen weiteren Tee zu machen (Teebeuteltee), hat Arnold schon ein eigenes kleines Grüppchen mit seinen Bekannten gebildet – offensichtlich weiß er nicht so recht, wie er sich in solch eine „normale“ Gesellschaft einfügen soll. Ich denke kurz noch, dass es ja ein Jammer ist, dass die Gastgeberin nun gar nichts von ihm hat und wache dann auf.

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